…schade, dass die online-Verbindung nicht funktionierte, aber jetzt geht es auf der SCHNELLSTEN mit dem hochaktuellen Bericht weiter:
Neuling SG Regensburg in Durchgang eins auf Augenhöhe
TVH-Damen in der zweiten Halbzeit stärker
TV Helmbrechts Damen-I – SG Regensburg 28:16 (12:10)
TV Helmbrechts: Bianca Bötsch – Dorina Erhard (1), Steffi Huber, Mara Lages (1), Sandy Lorenz (1), Anna Pöhlmann (1), Nicole Puchta (1), Sandra Rotsching (2), Theresa Stöcker (12/3), Carolin Wirth (5)
Zuschauer: 120
Schiedsrichter: Lars GRUNER/Daniel MILDNER (Marktsteft/Schweinfurt) leiteten konsequent
Zeitstrafen: TVH 5 – SG 3
Siebenmeter: TVH 6/5 – SG 6/4
Spielfilm: 0:1, 4:1,4:4 bis 7:7, 9:7, 9:8, 10:9, 12:10 (Halbzeit)
13:11, 15:11, 18:12, 20:13, 22:15, 26:15, 28:16 – Endstand
HELMBRECHTS – Nach der katastrophalen Leistung beim Lokal-Derby, war den TVH-Mädels von Anfang an anzumerken, dass sie – den bekannt hervorragenden und zahlreichen Fans – eine Wiedergutmachung zukommen lassen wollten. Dieses Vorhaben starteten sie recht vielversprechend mit einem 4:1, nachdem die Gäste aus der Oberpfalz das einzige Mal beim 0:1 in Führung lagen. Doch die quirligen Regensburgerinnen hielten dagegen, markierten das 4:4 und dieser Ausgleich hatte lange Bestand, ehe der TVH wenigstens mit einem 12:10 in die Pause gehen konnte.
Die Ansprache von Miri Aust zeigte dann im zweiten Durchgang Wirkung, als die TVH-„Hühner“ über 13:11 auf 15:11 und schließlich vorentscheidend auf 18:12 davonzogen. Damit war der Bann gebrochen und am Ende stand die Anzeigetafel auf 28:16. Damit hat der TVH sein Punktekonto ausgeglichen, aber er muss am kommenden Samstag in Mintraching/Neutraubling antreten und der designierte Meister zeigte in Münchberg seine Stärke als Tabellendritter der abgelaufenen Saison.
Es wird darauf ankommen, achtbar in des Gegners Halle abzuschneiden, denn alles andere als ein klarer Sieg der Gastgeberinnen wäre eine Überraschung, weil die Trainingsrückstände von einem großen Teil der Mannschaft noch zu groß sind und eine starke Leistung von Theresa Stöcker und Carolin Wirth für Gegner dieses Kalibers noch nicht ausreichen werden.
G.A.