Callsen und Göldner in Ingolstadt dabei – Turnier mit sehr gewöhnungsbedürftigem Modus
Zu diesem Zweck nahmen Christoph Callsen und Matthias Göldner am Ludwig-Meider-Turnier teil, das in dieser Saison mit 61 Fechtern ein großes Starterfeld vorzuweisen hatte.
Es scheint jedoch noch nicht bis nach Oberbayern durchgedrungen zu sein, dass es bei so hoher Teilnehmeranzahl inzwischen durchaus üblich ist, nach einer Vorrunde ein unvollständiges 64er k.o. System zu fechten, um so allen Fechtern die Gelegenheit zu geben sich auszuzeichnen.
Stattdessen wurden in zwei Vorrunden 29 Fechter eliminiert, die vorzeitig abreisten mussten, um anschließend mit einem Sechzehntel-Finale fortfahren zu können, trotz des ausgeglichenen Niveaus an diesem Tag.
Dies sorgte unter den anwesenden Fechtern für einigen Unmut.Für Callsen reichte der Einzug in die zweite Vorrunde zumindest, um einen Punkt für die Rangliste zu ergattern, er rutscht damit allerdings auf Platz 37 ab.