…wenn’s blöd gelaufen wäre, hätten wir beide Spiele hoch verloren, aber man muss auch mal knapp verlieren können…lies einfach weiter…
********************* Damen-II *******************************************
Auch Hut-Ahorn derzeit eine Nummer zu groß für die TVH-Damen-Reserve
Die beiden Halbzeiten gehen mit 14:7 und 14:9 an die Gastgeberinnen
HG Hut-Ahorn – TV Helmbrechts Damen II 28:16 (14:7)
TVH-Damen-II: Vanessa Troßmann, Susanne Wolfrum-Aust – Miriam Döring (1), Cathrin Drescher (8/1), Manuela Fischer, Romina Harich (1), Ann-Kathrin Goller, Sandy Lorenz (1), Angie Manig (3/2), Jessica Marschner, Karina Richter, Nadja Weber (2)
Siebenmeter: 7/7 – 3/3
Zeitstrafen: 1 – 2
Schiedsrichter: Ingo Dürr / Robert Bayer (Bamberg) leiteten ausgezeichnet
Spielfilm: 3:2,10:3,14:7 (Halbzeit)
18:9, 22:13, 26:14, 25:26, 28:16-Endstand
HELMBRECHTS – Mit Gefrees, Bayreuth und Hut-Ahorn haben die Damen-II des TVH nunmehr die drei Führenden der Bezirksoberliga hinter sich gebracht und fairerweise darf man sich auch am 20. Okt. in Kunstadt nichts ausrechnen, die bekanntlich in Gefrees gewonnen haben. Dann dürfte jedoch das Schlimmste (einschließlich der ersten beiden Spiele mit Festspiel-Paragraphen) überstanden sein und mit Creußen und Bamberg sind dann Teams auf dem Plan, die immerhin in Schlagdistanz liegen.
Der Verlauf ist schnell erzählt: nach dem 3:2 zogen die Gastgeberinnen auf 10:3 davon und damit war die Entscheidung schon gefallen. Zwar steckten die TVH-lerinnen zu keinem Zeitpunkt auf und kämpften gegen den hohen Rückstand an, aber sie konnten den Sieg der Coburger Vorortlerinnen zu keinem Zeitpunkt gefährden. So bleibt in den nächsten Wochen nur die – immer gültige – Handballer-Weisheit: trainieren, trainiern und nochmals trainieren…
G.A.
********************* Herren-I *******************************************
Helmetzer beim Tabellenführer chancenlos
Pfeilschnelle Jungs der Bundesliga-Reserve eine Nummer zu groß
SG DJK Rimpar II – TV Helmbrechts 33:19 (14:8)
TV Helmbrechts: Alexander Porst, Cem Uzun – Benni Aust (4), Niki Aust (1), Maxi Baier (10/3), Niklas Beck, Mirco Eckardt (2), Sebastian Möckel, Sebastian Peetz, Michael Rittweg, Philipp Troßmann (2), Christian Wopperer
Spielfilm: 4:0, 6:4, 10:4, 12:8, 14:8 (Halbzeit)
20:8, 24:13, 29:18, 33:19-Endstand
Zuschauer: 250
Schiedsrichter: Martin KNÖDLER/Thommy SCHMIDT (Feuchtwangen/Maintal)
Siebenmeter: Rimpar 6/5 – TVH 3/3
Strafzeiten: Rimpar 4 – TVH 3
HELMBRECHTS – Das, was sich schon in den ersten Begegnungen der neuen Landesliga Nord abzeichnete, wird sich bis zum Ende fortsetzen: die Bundesliga-Reserve-Teams aus Erlangen und Rimpar werden die Meisterschaft unter sich ausmachen, weil beide Mannschaften schlichtweg eine Nummer zu groß für den Rest der Liga sind. Das Gute daran ist: der TVH hat nach dem vierten Spieltag beide Begegnungen schon hinter sich gebracht. Das schnelle 4:0 gab bereits die Richtung vor und die Jungs von Luka Veraja – um Schadensbegrenzung bemüht – kamen bis zum 6:4 ordentlich noch aufs Papier und gingen mit „nur“ 6 Toren Differenz in die Pause – 14:8.
Ebendiese sechs Tore legte Rimpar gleich nach dem Wechsel nochmals drauf – 20:8 – und es drohte ein Debakel zu werden. Dass es dann aber wenigstens noch einigermaßen erträglich blieb, lag zum einen daran, dass der TVH alles versuchte und zum Anderen, dass Rimpar einen Gang zurückschaltete. Im TVH-Rückraum machte sich das Fehlen des erkrankten Andy Leupold bemerkbar und die TVH-Keeper Alexander Porst und Cem Uzun sorgten mit ihren Paraden dafür, dass Rimpar nicht an die 40-Tore-Marke herankam.
Gegen so ein Klasse-Team konnten eigentlich zu wenig TVH-ler dagegenhalten und deshalb sind diese Mannschaften fairerweise kein Maßstab für den TVH. Der muss am kommenden Sonntag um 16.00 Uhr zur „HEXENKESSEL-Zeit“ zuhause gegen Rodach im Duell der beiden – als einzige bislang sieglosen – Kellerkinder den fünften Anlauf nehmen, um den ersten Sieg in dieser Saison einfahren zu können. Dazu müssen jedoch einige Spieler noch eine Schippe drauflegen.
G.A.