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09. März 2013

TVH-weibliche D-Jugend – TV Oberwallenstadt 19:12 (12:7) – Bericht bereits online…

...feine Leistung der TVH-"Rumpf-Truppe" gegen die Oberwallenstädter "Rumpf-Truppe"...

…feine Leistung der TVH-"Rumpf-Truppe" gegen die Oberwallenstädter "Rumpf-Truppe"…

TVH-weibliche D-Jugend – TV Oberwallenstadt  19:12  (12:7)

Schiedsrichter:  Domenik Raff / Fabian Tatai (TV Helmbr.) leiteten ausgezeichnet     
TV Helmbrechts:
Melissa Hohenberger – Anna Köhler, Emma Pöhlmann (1), Clara Plachert (3), Carina Schaller, Emely Schneider (11), Nora Tatai (4), Michelle Till

HELMBRECHTS – Die Grippewelle führte dazu, dass die Gäste nur 5 Feldspielerinnen und einen Torwart aufbieten konnten und so spielten auch die Mädels von Uta Reif mit derselben Anzahl von Spielerinnen, um ein faires Handballspiel zu ermöglichen: vorbildlich und zur Nachahmung empfohlen. Dabei hatte der TVH seine Keeperin Kathi Roth nicht zur Verfügung, so dass Melissa Hohenberger in letzter Minute zusagte, um im TVH-Tor auszuhelfen und – sie machte ihre Sache hervorragend und hielt mit Klasse-Paraden ihrem Team den Rücken frei. 

Nach dem 4:0-Start kamen die Gäste zum einzigen Mal beim 4:3 zum Anschluss-Treffer und blieben bis zum 9:7 auf Augenhöhe, ehe der TVH mit drei Toren in Folge den 12:7-Halbzeitstand markierte. Damit war eigentlich schon die Entscheidung gefallen, denn Uta Reif konnte dann den jüngsten Spielerinnen Anna Köhler, Michelle Till und Carina Schaller größere Einsatzzeiten verschaffen, wobei Carina Schaller bei ihrem ersten Punktspieleinsatz sich prima in die Mannschaft einfügte. 

Neben der etatmäßigen Torjägerin Emely Schneider, glänzten Nora Tatai und Emma Pöhlmann und die Jüngste – Clara Plachert – rackerte in der Abwehr und erzielte bei ihren feinen Durchbrüchen auch noch drei Tore. Bliebe noch zu erwähnen, dass die beiden TVH-Schiedsrichter Domenik Raff und Fabian Tatai eine ausgezeichnete Leistung ablieferten. 

Fazit: ganz gleich wie das letzte Spiel in Rödental-Wildenheid ausgehen wird: die TVH-Mädels gehören auf jeden Fall zu den Top-Five (dt. 5 besten Teams) in Oberfranken, die noch genügend Möglichkeiten in Reserve haben, um weiter nach vorne zu kommen. 

G.A.