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16. September 2012

TV Helmbrechts II – HSG Fichtelgebirge 42:24 (19:8)

...Trainingsarbeit aufs Parkett der Göbel-Halle gebracht... - unter den Augen von Trainer Luka Veraja überzeugen die Kader-Spieler und die Spieler der männlichen A-ugend im TVH-II-Team...

Handball Spielbericht
Bezirksklasse Ost Männer

  • TVH-II mit fulminantem Saison-Auftakt
  • Gäste blieben ohne jede Chance
  • Gute Plattform für die TVH-I-Kaderspieler und die A-Jugend des TVH

TV Helmbrechts II –  HSG Fichtelgebirge  42:24  (19:8)

TV Helmbrechts II: Kevin Koblischke (Tor) – Michael Bäumler (16/1), Moritz Berthold (5), Florian Gycha (3), Dennis Lutz (4), Domenik Raff (4/1), Dominik Schneider (6), Alexander Stark (2), Philipp Troßmann (1), Christian Wopperer (1)

Schiedsrichter:  Roland Löhner (Naila)  leitete ausgezeichnet
Siebenmeter:     4/2 – 4/1
Strafzeiten:        je 5

HELMBRECHTS –  Das Herz von Trainer Luka Veraja ging schon im A-Jugendspiel auf, doch die II. Männer-Mannschaft setzte nochmal eins drauf und ließ seine hervorragendeTrainingsarbeit der vergangenen Monate in der Göbel-Halle zum Vorschein kommen. Dabei ging der Vergleich der Landesliga-Reserven beider Vereine eindeutig an den TVH. Hielten die Marktredwitz/Wunsiedler Herren bis zum 6:5 – ohne ein einziges Mal den Ausgleich zu erzielen – noch einigermaßen mit, so zog der TVH über 9:5 und 12:6 auf13:8 davon, um anschließend keinen Gegentreffer (in dieser Phase hielt TW Kevin Koblischke mehrere „Hunderprozentige“) mehr bis zum Seitenwechsel zuzulassen – 19:8.

23:10, 26:14 und 30:16 waren die nächsten Stationen und beim 38:20 war der Höchstvorsprung erreicht, wobei ein Treffer schöner als der andere war. Flo Gycha lieferte – fehlerfrei – sein bislang stärkstes Handballspiel ab, Dennis Lutz, Domenik Raff,  Alexander Stark, Dominik Schneider, Christian Wopperer und Moritz Berthold waren ständige Unruhe-Herde und Michael Bäumler verblüffte Freund und Feind mit hoher Trefferquote.

In zwei Wochen muss die TVH-Reserve beim ASV Marktleuthen-II antreten und dort werden die Trauben sicherlich hoch hängen. Wenn man den Aufstieg realisieren will, muss jedoch jeder Gegner geschlagen werden.

G.A.